Berichte

Ungarisches Kesselgulasch bei den Donaudeutschen in Haßloch

Am Sonntag den 16. Februar 2014, hat die Donaudeutsche Landsmannschaft / Kreisverband Haßloch,
zum diesjährigen ungarischen Kesselgulasch eingeladen.

Dieser Einladung waren rund 150 Personen gefolgt. Zuvor mussten viele Vorbereitungen getroffen werden. Dafür waren viele Helfer von Nöten.Am Samstagvormittag trafen sich ca. 20 Aktive und bereiteten den Saal, das Gulasch, das Kochgerüst und das Holz vor. Die Getränke mussten eingeräumt, die Gläser gespült, das Fleisch und die Gewürze abgewogen und die Tische und Stühle positioniert werden. Die Mannschaft ist jedoch seit Jahren eingespielt und jeder weiß, was er zu tun hat.

Am Sonntag wurde vereinbart, bei Regen um 9:00 Uhr schon anwesend zu sein, damit notfalls das Dach über das Gulaschgestell angebracht werden kann. Gott sei Dank war es trocken, die Sonne kam sogar heraus. So traf sich die Gruppe erst um 9:30 Uhr. Jetzt wurden die Kessel von den Köchinnen Gretl Zinz und Andrea Sörös gefüllt. Die Heizer bereiteten die Feuerstelle vor. Gegen 11:00 Uhr wurden die Kessel über das abgebrannte Feuer gehängt.

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Vorweihnachtsfeier in Haßloch

Am 1. Advent lud der Kreisverband Haßloch zur Vorweihnachtsfeier in das Pfarrzentrum St. Ulrich ein. Rund 60 Landsleute sind der Einladung gefolgt und nahmen gegen 14 Uhr an den Tischen im weihnachtlich geschmückten Saal platz.

Zum Auftakt wurde das Lied „Alle Jahre wieder“ gesungen; Franz Keller und Jakob Schied begleiteten alle Lieder mit ihren Instrumenten. Breinich begrüßte die Gäste und freute sich, dass so viele der Einladung gefolgt sind. Abwechselnd wurden ein oder zwei Lieder gesungen, dann ein weihnachtlicher Text oder ein Gedicht vorgelesen. Die Vortragenden waren Gretl Zinz, Anita Korbel und Monika Breinich.

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Maria Gillenberger feiert 70. Geburtstag

Unser Vereinsmitglied Maria Gillenberger beging am 08.10.2013 ihren 70. Geburtstag.

Unsere fleißige Helferin Maria Gillenberger beging am 08.10.2013 ihren 70. Geburtstag. Sie wurde 1943 in Georgshausen im Banat geboren und wurde im März 1945 deportiert. Innerhalb von nur zwei Stunden mussten sich alle mit Sack und Pack am Bahnhof melden. Mit ihrer Mutter, Großmutter und den Geschwistern begann eine Reise ins Ungewisse im Viehwagon. Nach mehreren Lagern kamen sie in Rudolfsgnad an. Hier erlebten sie alle einige schreckliche Jahre voller Entbehrungen. Vor der Lagerzeit hatte Maria noch sieben Geschwister, danach nur noch drei.

 

Bis 1948 musste ihre Familie Zwangsarbeit leisten; anschließend konnten sie wieder kurz in die Heimat zurück und Maria besuchte die dortige Schule.

1956 konnte Maria mit ihrer Familie endlich nach Deutschland aussiedeln. Nach mehreren Stationen kamen sie in Walldorf an, wo sich ihre Familie ein neues Leben aufbaute. Das Leben nahm so seinen Lauf bis sie mit 17 Jahren ihren späteren Ehemann Karl Gillenberger kennengelernt hat. Karl war als Fliesenleger in Wiesloch tätig; auch Maria arbeitete dort im selben Gebäude. Wie es so ist unter jungen Leuten, hat Karl Maria etwas geneckt, daraufhin verlor er einen Goldzahn durch das Knie von Maria. Er wollte unbedingt ihren Namen und Adresse wissen, doch sie blieb stur. Auch ihre Kolleginnen wollten dies zu erst nicht preisgeben aber Karl blieb hartnäckig und bekam am Ende doch alles heraus.

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Gemütliches Beisammensein bei neuem Wein

Treffen der Donaudeutschen in Haßloch am 03. Oktober 2013

Am 03. Oktober hat die Donaudeutsche Landsmannschaft Haßloch, inzwischen zum zweiten Mal, zum gemütlichen Beisammensein bei neuem Wein eingeladen.

In der Garage beim Vorsitzenden Alexander Josef Breinich wurden hierfür Tische und Bänke aufgestellt. Breinich besorgte den neuen Wein und kochte die Kartoffeln. Jeder der rund 30 Gäste, jung und alt, brachte etwas mit, das zu neuem Wein und gequellten Grumbeeren passte. Hierdurch gab es ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Buffet, von dem sich jeder bedienen konnte. Es gab getrocknete Paprikawurst, Krakauer, Quark, Paprikaschwartenmagen, Hausmacher und vieles mehr. Selbst an Nachtisch wurde gedacht. Es gab einen Blechkuchen und eine süße Quarkspeise.

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Kesselgulasch zum Abschluss des Großen Gebets in der St. Gallus Kirche Haßloch

Die Pfarrgemeinde trat mit der Frage an die Donaudeutschen aus Haßloch heran, ob es möglich sei zum Abschluss des Großen Gebetes der Kirchen St. Ulrich und St. Gallus in Haßloch und der Pfarreien in Böhl und Iggelheim ein Kesselgulasch zu kochen. Nach einigen Gesprächen war man sich einig und dem Gulasch stand nichts mehr im Wege.


 

Am Sonntag, 17.02., trafen sich die Köchinnen Gretl Zinz und Monika Breinich und die Heizer Michael Puxler und Alexander Josef Breinich um 9 Uhr. Am Vortag wurde das Fleisch, die Zwiebeln und die anderen Zutaten schon vorbereitet, sodass die Köchinnen die Kessel gleich befüllen und die Heizer das Feuer anstecken konnten.

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